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Zurzeit bearbeiten wir folgende Forschungsprojekte:


Einflussfaktoren auf die prognostische Validität der Functional Capacity Evaluation

Ziele und Inhalte

In der beruflich orientierten medizinischen Rehabilitation bilden FCE-Verfahren einen wichtigen Baustein in der Diagnostik der anforderungsbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit. Grundlage ist hierbei die Simulation beruflicher Anforderungen im Rahmen standardisierter anforderungsorientierter Aktivitätstests. Der Vergleich von Fähigkeiten und Anforderungen liefert eine wichtige Informationsquelle für eine individuelle Therapieplanung und -steuerung sowie zur abschließenden Beurteilung der körperlichen Arbeitsfähigkeit.

Die Studie basiert auf den Ergebnissen der ersten Untersuchung zum FCE-Verfahren ELA (2013-2016). Im Rahmen dieser Studie konnte nachgewiesen werden, dass ein zu Reha-Ende erfolgender Einsatz von ELA eine valide und dabei deutlich über objektive Patientenangaben hinausgehende RTW-Vorhersage ermöglicht.

Bühne, D., Alles, T., Hetzel, C. & Froböse, I. (2017). Die prognostische Validität des FCE-Verfahrens ELA in beruflich orientierten medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen. Rehabilitation, DOI: 10.1055/s-0043-104510.

Bühne, D., Alles, T. & Froböse, I. (2017). Die Vorhersage des beruflichen Wiedereingliederungserfolges anhand der ELA-Aktivitätstests. In: DRV (Hrsg.): 26. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Prävention und Rehabilitation in Zeiten der Globalisierung vom 20. bis 22. März 2017 in Frankfurt am Main, DRV-Schriften, Bd. 111, 185-187.

Im Rahmen laufenden Studie zum Verfahren ELA wird eine zusätzliche Kontrolle nicht-körperlicher Hemmnisse der Rückkehr in Arbeit angestrebt, um so u.a. Aussagen hinsichtlich folgender Fragestellungen zu ermöglichen:

  1. Welchen Einfluss hat ein nicht-körperlich bedingtes Scheitern der Rückkehr in Arbeit auf die prognostische Validität der FCE?
  2. Inwiefern begünstigen patienten-spezifische Kennzeichen eine FCE-basierte Fehleinschätzung der arbeitsbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit?
  3. Inwiefern begünstigen assessoren-spezifische Kennzeichen eine FCE-basierte Fehleinschätzung der arbeitsbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit?

Laufzeit

2018-2020

Ansprechpartner

David Bühne (Dipl.-Sportwissenschaftler)
Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln
E-Mail: buehne@iqpr.de

Projektleitung

Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln
Dr. Torsten Alles
Tel: 0221/277599-27, E-Mail: alles@iqpr.de

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Erfolg von Leistungen zur Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes (LEEA)

Ziele und Inhalte

Im Rahmen der Forschungsförderung der Deutschen Rentenversicherung Bund führen wir das Projekt „Erfolg von Leistungen zur Erhaltung oder Erlangung eines Arbeitsplatzes (LEEA)“ durch. Auf der Datenbasis des Scientific Use File SUFRSDLV13B werden folgende Fragen bearbeitet: Wie viele Personen erhalten im Zeitverlauf LEEA u.a. auch in Leistungsketten? Welche dieser Leistungsketten sind typisch? Sind diese Leistungstypen erfolgreicher als ähnliche Leistungstypen ohne LEEA? Welche personen- und kontextbezogenen Merkmale beeinflussen den Erfolg? Ist die Prädikationskraft von personenbezogenen Merkmalen vom regionalen Arbeitsmarkt abhängig?

Ansprechpartner:

Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln
Dr. Christian Hetzel (Projektleitung)
Tel: 0221/277599-17, E-Mail: hetzel@iqpr.de

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