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Zurzeit bearbeiten wir folgende Forschungsprojekte:


TANDEM: Trainings- und Erholungstage für Tandems aus pflegebedürftigen Menschen und ihren Angehörigen

Ziele und Inhalte

Ziel des Projektes ist die Entwicklung, Erprobung und Evaluation eines einwöchigen Präventionsprogramms für pflegende Angehörige, an dem auch die pflegebedürftigen Personen teilnehmen. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) ist Trägerin der Intervention. Das Reha- und Präventionszentrum Bad Bocklet (Bayern) ist die durchführende Einrichtung. Die Unterbringung und Versorgung der pflegebedürftigen Personen erfolgt ebenfalls hier oder in kooperierenden Einrichtungen der Kurzzeit- und Tagespflege aus der näheren Region. Die Evaluation ist als kontrolliertes Panel angelegt. Konzept und Evaluation werden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gefördert. Die Projektdauer ist 15.10.2018 bis 30.09.2021. Weiteres finden Sie auf der Projekthomepage unter www.pflege-tandem-svlfg.de und auf den Seiten der SVLFG unter www.svlfg.de

Ansprechpartner:

Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln
Dr. Christian Hetzel (Projektleitung)
Tel: 0221/277599-17, E-Mail: hetzel@iqpr.de

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„Auszeit“: Entwicklung, Erprobung und Evaluation einer mehrtägigen Auszeit für pflegende Eltern

Ziele und Inhalte

Ziel des Projektes ist die Entwicklung, Erprobung und Evaluation einer mehrtägigen Auszeit für pflegende Eltern. Die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) passt ihr Routine-Angebot „Trainings- und Erholungswoche für pflegende Angehörige“ auf die Zielgruppe pflegender Eltern an und ist Trägerin der Intervention. Das Rehabilitationszentrum Klinik Rosenhof und das Hotel Sammareier Gutshof in Bad Birnbach (Bayern) sind die durchführenden Einrichtungen. Die Evaluation ist als kontrolliertes Panel angelegt. Konzept und Evaluation werden aus Mitteln des Bayerischen Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege gefördert. Die Projektdauer ist 01.03.2018 bis 31.08.2019. Weiteres finden Sie auf den Seiten der SVLFG unter www.svlfg.de

Ansprechpartner:

Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln
Dr. Christian Hetzel (Projektleitung)
Tel: 0221/277599-17, E-Mail: hetzel@iqpr.de

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Einflussfaktoren auf die prognostische Validität der Functional Capacity Evaluation

Ziele und Inhalte

In der beruflich orientierten medizinischen Rehabilitation bilden FCE-Verfahren einen wichtigen Baustein in der Diagnostik der anforderungsbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit. Grundlage ist hierbei die Simulation beruflicher Anforderungen im Rahmen standardisierter anforderungsorientierter Aktivitätstests. Der Vergleich von Fähigkeiten und Anforderungen liefert eine wichtige Informationsquelle für eine individuelle Therapieplanung und -steuerung sowie zur abschließenden Beurteilung der körperlichen Arbeitsfähigkeit.

Die Studie basiert auf den Ergebnissen der ersten Untersuchung zum FCE-Verfahren ELA (2013-2016). Im Rahmen dieser Studie konnte nachgewiesen werden, dass ein zu Reha-Ende erfolgender Einsatz von ELA eine valide und dabei deutlich über objektive Patientenangaben hinausgehende RTW-Vorhersage ermöglicht.

Bühne, D., Alles, T., Hetzel, C. & Froböse, I. (2017). Die prognostische Validität des FCE-Verfahrens ELA in beruflich orientierten medizinischen Rehabilitationsmaßnahmen. Rehabilitation, DOI: 10.1055/s-0043-104510.

Bühne, D., Alles, T. & Froböse, I. (2017). Die Vorhersage des beruflichen Wiedereingliederungserfolges anhand der ELA-Aktivitätstests. In: DRV (Hrsg.): 26. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium. Prävention und Rehabilitation in Zeiten der Globalisierung vom 20. bis 22. März 2017 in Frankfurt am Main, DRV-Schriften, Bd. 111, 185-187.

Im Rahmen laufenden Studie zum Verfahren ELA wird eine zusätzliche Kontrolle nicht-körperlicher Hemmnisse der Rückkehr in Arbeit angestrebt, um so u.a. Aussagen hinsichtlich folgender Fragestellungen zu ermöglichen:

  1. Welchen Einfluss hat ein nicht-körperlich bedingtes Scheitern der Rückkehr in Arbeit auf die prognostische Validität der FCE?
  2. Inwiefern begünstigen patienten-spezifische Kennzeichen eine FCE-basierte Fehleinschätzung der arbeitsbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit?
  3. Inwiefern begünstigen assessoren-spezifische Kennzeichen eine FCE-basierte Fehleinschätzung der arbeitsbezogenen körperlichen Leistungsfähigkeit?

Laufzeit

2018-2020

Ansprechpartner

David Bühne (Dipl.-Sportwissenschaftler)
Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation an der Deutschen Sporthochschule Köln
E-Mail: buehne@iqpr.de

Projektleitung

Institut für Qualitätssicherung in Prävention und Rehabilitation GmbH an der Deutschen Sporthochschule Köln
Dr. Torsten Alles
Tel: 0221/277599-27, E-Mail: alles@iqpr.de

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